Anna

25i, Verantwortlechi Business Services ir IT: lat sich mega gärn vo «Fantasy» mitriisse, verlürt drbi nid dr Blick uf d Realität und het es Flair für Zämmehäng i Date und Prozässe.

Welches ist das beste Buch, das du gelesen hast?

Am meisten geprägt haben mich definitiv die Harry-Potter-Bände. Obwohl ich mich beim ersten Mal Lesen vor den grusligen Dementoren höllisch gefürchtet hatte und mindestens eine schlaflose Nacht folgte, habe ich wie gefesselt weitergelesen, und meine Faszination für die grenzenlose Fantasie der Autorin und die mitreissende Welt, die sie kreiert hat, hält bis heute an. Aber das für mich sprachlich und philosophisch beste Buch, das ich bisher gelesen habe, ist Siddhartha.

Hast du Wurzeln in fremden Ländern? Wenn ja, in welchen?

Diese Frage hätte ich bis vor ein paar Monaten mehr oder weniger verneint, weil meine direkten Vorfahren alle in der Schweiz geboren sind. Aber die DNA-Tests meiner Eltern haben gezeigt, dass nebst den offensichtlichen nord- und westeuropäischen Wurzeln (Deutschland, Frankreich und Schweiz) bei meinem Vater und auch bei meiner Mutter italienisches Blut vorhanden ist. Und unsere Vermutung, dass es auf der Seite meiner Mutter englische Ahnen gibt, wurde bestätigt, mit 68 Prozent ist der Anteil jedoch viel höher, als wir bisher angenommen hatten.

Welcher Ort, an dem du einmal warst, ist am weitesten weg von zu Hause?

Das ist San Francisco, der Startpunkt unserer grossen (aber für das immense Amerika eher kleinen) Campertour Richtung Yosemite National Park. Via Vegas ging es dann weiter zum atemberaubenden Grand Canyon – den ich anschliessend auf meiner Bucket List abhaken konnte – und von dort über LA wieder zurück. Zu guter Letzt durften wir noch die mächtigen Wolkenkratzer von New York bestaunen und einen winzigen Einblick bekommen in die Stadt, die wahrhaftig niemals schläft.

Wieso arbeitest du bei Stämpfli?

Im Sommer 2012, als ich ungefähr vier Wochen lang bei Stämpfli in der Handabteilung der Buchbinderei aushelfen durfte, habe ich mich so wohl gefühlt, dass ich mich später unbedingt wieder bewerben wollte. Zufälligerweise wurde beim Eintreffen meiner Blindbewerbung im Frühsommer 2017 eine passende Stelle frei – dreieinhalb Jahre später: Stets dabei, und ich fühle mich so wohl wie zuvor.